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Produkte trojanisch vermarkten

Trojanisches Marketing mittels Anti-Powerpoint


Das Präsentations-Programm Powerpoint ist für die schweizer „Anti-Powerpoint-Partei“ (APPP) ein wahrer Fluch. Aus der Zentrale der Partei heißt es, dass ein Flipchart viel besser sei. Jetzt ist die seltsam anklingende Partei auch für die nationale Wahl zugelassen. Ziel der Partei ist es, dass bei Vorträgen der Einsatz von Powerpoint gründlich überlegt sein soll.
 
Wer steckt aber dahinter? Der Spitzenkandidat und Parteigründer der APPP ist der Rhetoriktrainer Matthias Pöhm. Dieser hat ja bekanntlich das Buch „Der Powerpoint-Irrtum“ geschrieben. Fazit: Buchvermarketung mittels Trojanisches Marketing! Mehr dazu (Artikel) hier.
 
 

McDonald`s liebt Trojanisches Marketing


Die Geschichte fing in der deutschen Medien- und Werbehauptstadt Hamburg, im Stadtteil Altona an, als sich McDonald`s dort mit einem eigenen Marktstand unter die Händler gesellte und frisches, also gesundes Gemüse, verkaufte. Ja, da haben Sie richtig gelesen, keine Hamburger & Co, sondern wirklich frisches, knackiges Gemüse. Die Nachbarhändler am Marktplatz hatten allerdings keine echte Freude mit dieser Outdoor-Aktion des Fast-Food-Riesen.

Doch was steckt dahinter und wo ist der trojanische Gaul?

Briefumschläge mit trojanischem Inhalt


Trojanisches Marketing eignet sich auch bestens zum Einsatz bei Seminar- und Fachkonferenzveranstalter, und dazu möchten wir die Aussagen eines ehemaligen Marketingleiters aus dieser Branche wiedergeben. Hier sein Bericht: „Meine Aufgabe war es, die Seminare zielgruppenkonform zu vermarkten. Dazu stand mir eine umfangreiche Datenbank zur Verfügung, welche mit Hilfe spezieller Aktionen gefüllt wurde. In mehreren Wellen wurden die Einladungsprospekte an potenzielle Teilnehmer versandt. Das Hauptproblem bestand darin, dass die Datenbank eigentlich nie komplett war und dass die Empfänger unsere Kuverts oft ungeöffnet wegwarfen, weil sie in der Fülle der Werbebriefe untergingen.

Kooperationen


Hallöchen, ich habe die Aufgabe meine Probefacharbeit über das Trojanische Marketing zu schreiben.

Ich bin mir immernoch nicht so ganz sicher, wann es sich um Trojanisches Marketing handert und wann nicht. Ich habe ein Beispiel und würde gerne eure Meinung dazu hören.

Kunden für Online-Gutschein-Geschäft


Wie kommt man an neue Kunden? bzw. wie hebt man sich von der Konkurrenz ab?

 

Woher Kunden nehmen, wenn nicht stehlen?

 

Ein Bekannter hat mich, da er bei mir das Buch "Trojanisches Marketing" gesehen hatte, gefragt wie ich folgendes Unterfangen einschätzen bzw. bewerben würde:

Ein Konkurrenzprodukt zu Croupon.de, jedoch auf eine bestimmte Region fokussiert. Tagtägliche Aktionen mit Sonderangeboten rund um Essen/Trinken, Freizeit, Sport und mehr ...

Er hat bereits einige potentielle Werbekunden - nun fehlt es aber leider an potentiellen  Abnehmern für die Gutscheine.

Ich habe ihm leider nicht viel mehr vorschlagen können als

Fahrzeug Markteinführung


Ich war 1993 zur Zeit der Markteinführung der C-Klasse bei Mercedes Pappas in der Landesvertretung Salzburg Marketingleiter für das Vertriebsgebiet. Gemeinsam mit dem Generalimporteur Mercedes Benz Österreich gab es konzertierte bundesweite Marketing- und Werbeaktivitäten. Die Marketingleiter in den Bundesländern hatten aber Freiraum für eigene Ideen.

Soziale Netzwerke im Internet und Anonymität


MDVsoft Networks Bericht zum Forum am 25.06.08
"Soziale Netzwerke im Internet und Anonymität"
Andreas Beranek für www.trigami.com

Einleitung:

Das Wetter als trojanisches Pferd im Trojanischen Marketing


Im Buch ist auf Seite 50 ein tolles Beispiel, wie man das Wetter als trojanisches Pferd verwenden kann. Ich möchte hier im Forum ein weiteres Beispiel beschreiben, wie man das Wetter als trojanisches Pferd zum Kunden - nach dem Motto "Mit Clerverness ins Kundenherz" verwenden kann.

Eine große Versicherung, die zu einer namhaften Bank gehört, bietet eine spezielle Haushaltsversicherung an, die auch größere Sturmschäden abdeckt. In der heutigen Zeit, wo orkanartige Stürme immer öfter ihr Unwesen treiben, ist dies natürlich auch ein erheblicher Mehraufwand seitens der Versicherung, da diese die Sturmschäden vertraglich abgelten muss.

"Bleib am Ball!" - Trojanisches Marketing am Beispiel des größten österreichischen Bildungsanbieters


 Jeder Fußballfan weiß, dass der „zweite Ball“, der vom Gegenspieler nicht ausreichend kontrollierte Abpraller, im Zweikampf entscheidend für Erfolge am Spielfeld sein kann. Diesen Ball zu erreichen und damit den entscheidenden Gegenangriff zu starten, ist häufig der erste Schritt zum Erfolg. Am Ball zu bleiben ist sowohl im Spiel wie auch im Beruf entscheidend.
Damit die Fans der beiden Wiener Spitzenklubs Rapid und Austria auch abseits des heiligen Rasens ein „Leiberl“ haben, sagen beide Vereine zu ihren Fans: „Bleib am Ball“. Damit wollen sie nicht nur die treibenden Kräfte in der Förderung ihres Sports sein, sondern den Lern- und Ausbildungsprozess jener Menschen unterstützen, die sich den Vereinen verschrieben haben.
Vor diesem Hintergrund setzt die Fanbetreuungsinitiative „Bleib am Ball“ des
bfi Wien an und will die Vereine dabei unterstützen, ihre gesellschaftliche Rolle nicht nur auf die Spieltage oder den sportlichen Wettbewerb alleine zu beschränken.