Trojanisches Marketing in Genossenschaftsbanken
Liebe Marketinginteressierte,
im Zuge meiner Diplomarbeit zum Thema "Alternative Marketinginstrumente in kleinen und mittelständischen Genossenschaftsbanken" habe ich dem Trojanisches Marketing ein komplettes Kapitel gewidmet. Ziel war es, verschiedene alternative Marketinginstrumente auf Anforderungen, Chancen und Risiken zu untersuchen und daraus eine konkrete Handlungsempfehlung abzuleiten. Die Ergebnisse wurden von mir in einer Chance-Risiko-Matrix bewertet.
Aus meiner Sicht bietet Trojanisches Marketing das beste Chance-Risiko-Verhältnis und ist daher für den Einsatz in Banken sehr zu empfehlen.
Beispiel:
Täglich werden viele herkömmliche Geschäftsbriefe (keine Werbebriefe) von einer Bank verschickt. Diese werden aber in vertrieblicher Hinsicht kaum genutzt. Wie wäre es, wenn ein kleines, interessant gestaltetes Kärtchen mit einer provokativen Schlagzeile ("Wussten Sie, dass die XY Bank laut Zeitung YX die preisgünstigste KfZ Versicherung anbietet? - Info´s unter Tel. 012/3456789").
Meines Erachtens eine sehr gute Möglichkeit, wie Trojanisches Marketing ohne große Kosten in vertrieblicher Hinsicht viel bewegen kann...
Welche Beispiele in der Bankenlandschaft kennen Sie noch?
Freundliche Grüße
Florian Schwarzbauer
PS: Interessierte an der Diplomarbeit können sich gerne mit mir unter Tel. 0049 / 171 50 96 244 in Verbindung setzen...
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Trojanischess Marketing in Genossenschaftsbanken
Lieber Herr Schwarzbauer,
danke für Ihr nettes Beispiel und Ihre Bereitschaft, interessierten Personen Ihre Diplomarbeit zukommen zu lassen. Ich habe Ihre Arbeit bereits gelesen und gratuliere Ihnen herzlich für die sehr gut aufbereitete Problematik rund um Genossenschaftsbanken, die Sie mit höchster Qualität dargestellt haben!
Freue mich, wenn Ihnen die Diplomarbeit beruflich weiterbringt! Dann hat Ihre Arbeit seinen trojanisches Dienst erfüllt :-)
Nette trojanische Grüße
Roman Anlanger