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Trojanisches Marketing: Aktuelle freudige Ereignisse - rechtliche Aspekte bei Sixt (Verwendung von Politikern)


Was macht freudige Ereignisse zu Instrumenten in der trojanischen Werkzeugkiste? Dass sie sich hervorragend als Trojanisches Pferd eignen, um in die Festung (das Herz und das Gehirn) der Kundinnen und Kunden eingelassen zu werden! Freudige Ereignisse jeder Art sind ein gutes Mittel, seine Botschaften unters gut gelaunte Volk zu bringen. Der Autovermieter Sixt verwendet oft aktuelle (freudige) Ereignisse von politischen Personen.

 

Ein sehr bekanntes Beispiel ist die steckengebliebene US-Staatslimousine („The Beast“) von Barack Obama. Sixt verwendete dazu den Claim: „Dear Mr. President, Sixt hat übrigens Geländewagen“. Video dazu hier!

 

Doch darf das überhaupt Sixt machen? „Einen Prominenten als Werbeträger zu gewinnen ist teuer. […] Geht das nicht günstiger?

Das hat sich wohl auch der Autorvermieter Sixt gedacht und warb schon 1999 mit dem Ex-Finanzminister Oscar Lafontaine ohne diesen dafür zu bezahlen. Es folgten der Altkanzler Schröder, Ursula von der Leyen und aktuell darf die Bundeskanzlerin Merkel erneut als kostenlose Werbefigur fungieren.“ (rechtsanwalt-schwenke.de, 2013)

Thomas Schwenke von der Rechtsanwaltskanzlei Schwenke hat dazu einen tollen Artikel mit dem Titel „Anleitung zur Werbung mit Politikern & Prominenten – Geld sparen wie Sixt mit #Neuland?“ geschrieben. Dort sehen sich auch Fotos von ausgewählten Sixt-Kampagnen!

 

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