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Troja bleibt der Traum


"Wohl keine archäologische Grabung hat in Deutschland und international so viel Interesse, Emotionen und Auseinandersetzungen hervorgerufen wie die am Hügel Hisarlik im Nordwesten der Türkei. Ob die Archäologen es nun wollen oder nicht, noch immer, auch 135 Jahre nach Schliemanns Sensationsfund des "Goldschatzes des Priamos", ist die alles entscheiene Frage, die die Gemüter bewegt: Schleifte hier, in der Ebene der troas, Achilles den erschlagenen Hektor um die Burgmauern, und wurde hier auf diesem Hügel das hölzerne Pferd, der Geniestreich des Odysseus, zum Verderben der Stadt nach einem zehnjährigen von den Belagerten selbst hinter die Mauern gezogen?" (Gottschlich, Jürgen in taz.de)
 
 
Hier kommen Sie zum spannenden Artikel von Jürgen Gottschlich auf taz.de