Buch „Modernes Marketing für das Bankengeschäft“ erteilt dem Trojanischen Marketing die Note "sehr gut"
Detailliert und mit wissenschaftlicher Akkuratesse untersucht der Autor zahlreiche neuere Ansätze und bewertet ihre Eignung für das Marketing der Genossenschaftsbanken. Erfreulich für uns, die Autoren des Bestsellers „Trojanisches Marketing“, ist, dass Herr Schwarzbauer zu dem Schluss kommt, dass Trojanisches Marketing in der von ihm entwickelten Chancen-Risiken-Matrix (zum Donwnload am Ende des Textes) den besten Wert aller unkonventionellen Marketing-Konzepte erreicht.
Gerade hier in Österreich sind Genossenschaftsbanken im internationalen Vergleich besonders gut etabliert und spielen eine überdurchschnittliche große Rolle. Über 60 Prozent der Kunden sind hier auch Mitglieder der Genossenschaftsbanken – ein international sonst nicht erreichter Wert. Sowohl bei den Einlagen als auch bei den Krediten kommen die Genossenschaften hier auf einen Marktanteil von circa einem Drittel (gegenüber rund 20 Prozent im europäischen Durschnitt).
Aus unserer Sicht ist es Florian Schwarzbauer gelungen, für den Sektor der Genossenschaftsbanken einen fundierten Leitfaden für den Einsatz unkonventioneller Marketingmethoden zu schreiben. Wie er selbst zu bedenken gibt, kommt es jetzt darauf an, dass sie sich trauen, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen, um – zum Beispiel mit der DAWOS-Strategie – neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu begeistern. Mögen die Mitarbeiter der Banken – und da sind nicht nur die oberen Managementebenen angesprochen – weise genug sein zu erkennen, welche Wettbewerbsvorteile ihnen die neuen Marketingmethoden bieten können, wenn sie sie denn umsetzen!
Roman Anlanger & Wolfgang A. Engel
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| Chance-Risiko-Matrix alternativer Marketinginstrumente.JPG | 128.26 KB |
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