Trojan Award 2010 - Siegerehrung in der St. Anna Kinderkrebsforschung am 21.07.2011
Wien (OTS) - Heuer wurde zum dritten Mal der Trojan Award von derFachhochschule des bfi Wien vergeben. Dr. Helmut Holzinger,
Geschäftsführer der Fachhochschule des bfi Wien überreichte Euro
2.000,- an Mag.a Andrea Prantl und Prof. DDr. Helmut Gadner von der
St. Anna Kinderkrebsforschung.
Trojan Award
Trojanisches Marketing spricht Kunden zwar indirekt, dafür aber
umso nachhaltiger an. Die Marketing-Variante beschäftigt sich mit der
Strategie, Kunden indirekt, aber dafür umso nachhaltiger,
anzusprechen. Mag. (FH) Roman Anlanger, Studiengangsleiter für
Technisches Vertriebsmanagement an der FH des bfi Wien und Dipl. Vw.
Mag. Wolfgang Engel, Unternehmensberater und Lektor an der FH des bfi
Wien sind die "Erfinder" des Trojanischen Marketings.
Die Fachhochschule des bfi Wien schreibt den Trojan Award jährlich
aus. Firmen, die sich bereits des trojanischen Prinzips bedienen,
werden aufgerufen ihre Aktivitäten einzureichen. Eine Jury wählt die
beste trojanische Aktion aus. Stellvertretend für den Gewinner wird
der ausgeschriebene Preis von Euro 2.000,- an die St. Anna
Kinderkrebsforschung überreicht.
Die Fachhochschule des bfi Wien will mit diesem Engagement ihre
soziale Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und benachteiligten
Personen betonen. Die St. Anna Kinderkrebsforschung freut sich über
die Nachhaltigkeit des Preises. Um auch weiterhin krebskranken
Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen, benötigt die St. Anna
Kinderkrebsforschung Spenden.
Sachen & Machen Marketing GmbH - Gewinner 2011
Bei dieser trojanischen Marketingaktion, ging die Siegerfirma eine
Kooperation mit mehreren Fahrschulen ein. Jede/r
FührerscheinabsolventIn erhielt eine "Good Lack!"-Box mit Inhalten
von mehreren Markenartikeln wie Red Bull, Nivea, Maltesers, Nestlé zu
ihrer "Lizenz der Freiheit" (Führerschein).
Die Sachen & Machen Marketing GmbH nützte das freudige Ereignis um
die "Good-Lack"-Box trojanisch an die Zielgruppe zu bringen. Durch
diese Technik wird eine nachhaltige Verankerung der Produkte im
Gehirn erzeugt, da "Glückshormone" ausgeschüttet werden.
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