Sex and the City (2)
Ein zweites Beispiel haben wir gefunden, bei dem ebenfalls der Serien- und Filmtitel „Sex and the City“ als sprachliche Basis diente und zu „Flex in the City“ abgewandelt wurde. Und dieser Slogan wurde gleich mehrmals verwendet.
Die texanische Hauptstadt Houston begann 2006 mit einem Konzept, das sie „Flex in the City“ nannte und das auch heuer wieder durchgeführt wird. Es handelt sich dabei um eine Kampagne zur Reduktion von Verkehrsstaus durch Berufspendler. Es werden Maßnahmen vorgestellt, wie man die Zahl der Fahrten von zu Hause zum Arbeitsplatz und zurück reduzieren bzw. optimieren kann, und zahlreiche Firmen und Einzelpersonen ließen und lassen sich als aktive Teilnehmer an diesem Programm registrieren. Die Erfolge sind messbar.
Die zweite Anwendung des Begriffs „Flex in the City“ fanden wir in einer Werbung der Automarke Opel im April 2008. Genau mit diesem Slogan wird für das Modell Agila auf Plakaten geworben. Zielgruppe sind vor allem Frauen, die sich mit diesem Auto flexibel in der Stadt bewegen können.
Die Homepage www.flexinthecity.com besitzt ein Londoner Akrobat, der unter dem Künstlernamen „Rubber Ritchie“ als „Schlangenmensch“ („Contortionist“) auftritt.
Und bereits 2004 veranstaltete der Österreichische Gewerkschaftsbund auf der Wiener Mariahilfer Straße einen Rätselparcours und dem Namen „Flex in the City“. Dabei ging es um das Thema „atypische Beschäftigung“, und die Passanten mussten knifflige Fragen beantworten und konnten erleben, wie man sich z.B. als Fahrradbote im Alltag fühlt.
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