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Beispiele zu Marketing-Kooperationen



Beispiele zu Marketing-Kooperationen

Das Eingehen von Kooperationen ist eine der Königsdisziplinen im Trojanischen Marketing. Auf den  folgenden Seiten wollen wir anhand einiger praktischer Beispiele die Breite des Spektrums aufzeigen, die sich bei Marketingkooperationen ergibt. Es han­delt sich in der Regel um Kooperationen im B2C-Bereich. Natürlich gibt es solche Ansätze auch bei B2B-Beziehungen; dort sind sie aber weniger auf­fällig und meist nur für Brancheninsider leicht einsichtig.

Es handelt sich hier immer um Beispiele von Kooperationen, die in der Wirk­lichkeit stattgefunden haben. Einen Großteil der Beispiele verdanken wir der Internetsite www.mesh-box.com der Berliner Werbeagentur Noshokaty, Döring und Thun (http://www.noshokaty-doering-thun.com), ein Kooperationspartner von uns. Dort wird seit Langem Material zu diesem Thema gesammelt und publiziert. Die meisten dieser Beispiele haben wir nach-recherchiert und verifiziert.
 

Swarovski macht „Bling“

T-Mobile und die Mode

Die Autos werden immer grüner

Volvic und UNICEF

Coca-Cola und der WWF

AEG und 20th Century Fox und der WWG

Google und UNEP

Starbucks und AWF

Bayer/Schering und UNEP

Montblanc und UNICEF

FIFA und SOS-Kinderdörfer

Telekom Austria und der WWF

Canon Europe und der WWF

IMLEK und UNICEF

Starbucks Kaffee und Apple’s iTunes

Exklusiv für Männer – Autohersteller und Uhrenproduzenten kooperie­ren

Glitzernde USB-Sticks

Apple und Autos

BRIGITTE und die Autos

MTV und RealNetworks: Gemeinsam gegen Apple iTunes

Starbucks und die Arktis

Autos und Mode

Italienische Milliardärsmode in Londoner Hotel

Die Simpsons und der Supermarkt

Konsumentenkredite und der Einzelhandel

Hewlett Packard und die National Gallery in London

Partnerschaften mit YouTube

Die Kosmetik der Barbie-Puppe

Coca Cola und L’Oréal

Nickelodeon und die Marriott-Hotels

Sprachkurse in der Luft

Zusammenfassend: Was wir aus all diesen Beispielen lernen können
Wie wir gesehen haben, sind die Möglichkeiten nahezu unendlich, wie durch Kooperationen und Partnerschaften Synergien geschaffen werden können, von denen alle Beteiligten profitieren – wenn es richtig gemacht wurde. So kann es gelingen, einen Imagetransfer von Marke A auf Marke B zu bewerkstelligen.

In erster Linie kommt es darauf an, dass Produkte und Zielgruppen zueinander passen. Ein Image­transfer im positiven Sinne kann nur gelingen, wenn es schon vor der Zusammenarbeit eine Schnittmenge beider beteiligten Marken gege­ben hat. Je größer diese Schnittmenge war, desto leichter und effizienter gelingt der Image­transfer. Das gilt in ähnlicher Art und Weise auch für die Erschließung neuer Zielgruppen. Je größer die Gemeinsamkeiten sind, desto eher gelingt die Neu-Erschließung.

Um es an einem fiktiven, übertriebenen, aber dafür sehr anschaulichen Bei­spiel zu zeigen: Hätte Starbucks in seinen Kaffee-Shops nur Analphabeten zu Gast, wäre es völlig sinnlos, dort Bücher zum Verkauf anzubieten. Ge­nauso wenig zielführend wäre ein Musikangebot in einem Café für Taub­stumme.