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Trojanisches Marketing feiert über 500 „Gefällt mir-Angaben“ bei Facebook

 

Im Buch Trojanisches Marketing II haben wir viel über „freudige Ereignisse“ geschrieben mit Beispielen von Apple, mobilcom-debitel (realisiert von Brandpolice in München), Coca-Cola, Maibaumstehlen, „Der Tag des Apfels“ etc.

 

Jetzt haben die Autoren selbst ein „freudiges Ereignis“, da wir nun über 500 „Gefällt mir-Angaben“ auf Facebook haben! Ein schönes Weihnachtsgeschenk!

 

Mit der Marke Audi können wir noch nicht mithalten! Das nachfolgende Video zeigt sehr schön, wie sich der Autohersteller bei seinen Fans bedankt hat, als man die 500.000 Marke bei den „Gefällt mir-Angaben“ erreicht hat.

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Trojanisches Marketing für einen Handwerkbetrieb mittels Sanitärmuseum

 

 

Der Autor Roman Anlanger besuchte anfangs Dezember die Südsteiermark und besuchte dabei auch das „Kleines Sanitärmuseum“ in Leibnitz. Das Museum wurde 1994 von Erika Haas vor dem Hintergrund eines Installationsbetriebes eröffnet. Hier wird die Entwicklungsgeschichte der menschlichen Hygiene ab 1683 dokumentiert. So ein Museum stellt eine tolle Möglichkeit für die trojanische Vermarktung des Installationsbetriebs dar. Mehr zu diesem Museum erfahren Sie hier!

 

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Trojanische Rhetorik: Punschen gegen die Obdachlosigkeit, Wien, 21.12.2013


 

Im Buch haben wir auf den Seiten 156 bis 157 das „Experiment der Autoren zum Prinzip der sozialen Bewährtheit“ beschrieben. Dabei ging es darum, wie man mit Trojanischen Geschenken (siehe Bild) vorbeigehende Passanten beim Punschstand anspricht, damit diese auch tatsächlich einen Punsch trinken, deren Reinerlös einer karitativen Organisation (neuernhaus) zugute kommt.


Auch heuer gibt es wieder diesen Punschstand und wir haben unser wieder trojanische Pferde zur „Kundengewinnung“ einfallen lassen.

 

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Tolles Beispiel für virales Marketing: Volvo Trucks & Van Damme – mehr als 56 Mio. Views auf YouTube

 

 

Der Begriff des viralen Marketing leitet sich aus der Biologie ab. Bekanntlich ist ein Virus ein „Lebewesen“ (die Definition ist allerdings unter Biologen umstritten), das sich nicht aus eigener Kraft vermehrt, sondern sich zum Zweck der Reproduktion fremder Wirtszellen bedient. Diese bringt es dazu, die eigene DNA zu kopieren und damit unzählige neue Viruskopien herzustellen. Ein Virus bedarf also immer fremder Hilfe, um sich zu vermehren und zu verbreiten.

 

Genau so funktioniert virales Marketing. Man schafft ein Kommunikationsvehikel, das sich leicht verbreiten lässt und das seine „Wirte“ dazu bringt, von sich aus und freiwillig für maximale Verbreitung zu sorgen. Dazu bedarf es natürlich attraktiver Inhalte, von denen angenommen wird, sie seien so außergewöhnlich, dass ihre Empfänger (= Zwischenwirte) mit eigenen Mitteln Kopien in großer Zahl in Umlauf bringen. Trojanisch wird virales Marketing dann, wenn Trojanische Pferde mittes der Mechanismen des viralen Marketings verbreitet werden.

 

Trojanisches Marketing nach der DAWOS-Strategie: Isla Moos & der Arnold-Schönberg-Chor


 

Die Tochter vom Autor Wolfgang A. Engel, Sopran u.a. beim Wiener Schönberg-Chor, fährt mit zu einem Chor-Wochenende. Zu Beginn des Ausflugs (bei dem ebenfalls viel gesungen wird) werden kostenlose Proben der Halspastillen von Isla Moos an alle SängerInnen verteilt. Das passt zum Werbeauftritt des Unternehmens: "Wer seine Stimme braucht, braucht Isla". Auch von der Vereinigung www.stimme.at (Verband der StimmtrainerInnen; Präsidentin: Ingrid Amon) gibt es Testimonials auf der Isla Moos-Homepage. Ein gutes Beispiel für die DAWOS-Strategie, nämlich die potentiellen KundInnen da, wo's sie gibt, anzusprechen, in diesem Fall also die aktiven ChorsängerInnen, für die die Stimme ein wesentlicher Punkt ihres Lebens ist.

 


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