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Autovermieter Sixt zeigt, wie erfolgreiches Ambient Media aussieht - plus der #Banhstreik im Social Web

 

Über Sixt und seine tolle Aktionen haben wir schon mehrmals auf unserer Homepage Trojanisches Marketing berichtet (siehe: Beispiel 1, Beispiel 2, Beispiel 3). Der Autor Roman Anlanger war Ende Oktober 2014 zur AASE (Academic Association of Sales Engineering) unterwegs und fand auf dem Stuttgarter Flughafen wieder tolle Beispiele von Sixt. Das Team Trojanisches Marketing gratuliert zu dieser tollen Inszenierung von Sixt! Den aktuellen Bahnstreik bei der Deutschen Bahn nutzt Sixt ebenfalls. Das aktuelle Sujet (Unser Mitarbeiter des Monats. - Günstige Mietwagen an allen Banhöfen und unter sixt.de) zeigt GDL-Chef Claus Weselsky). Dieses Sujet und andere aktuelle Werbeereignisse finden sie im wuv.de-Artikel.

 

Ambient Marketing (auch: Ambient Media, Ambient Advertising, Street Marketing) bedeutet, die alltägliche Umgebung (das „Ambiente“) der potentiellen Kunden zu nutzen, um dort Information und Werbung in meist auffälliger Weise zu platzieren. Das erinnert stark an die DAWOS-Strategie (Anmerkung: ist in den Büchern Trojanisches Marketing I + II ausführlich beschrieben) im Trojanischen Marketing, allerdings mit einem gravierenden Unterschied: Bei Ambient Marketing geht es im Prinzip nicht um kleine Budgets; im Gegenteil: die 1000-Kontakte-Kosten dieser Methode sind in der Regel deutlich höher als die klassischer Werbung. Allerdings werden – wegen der Anwendung der DAWOS-Strategie – deutlich geringere Streuverluste erzielt.

 

 

 

 

 

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