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Mannerschnitten-Domino - 86.400 Mannerschnitten fallen für einen Weltrekord und das SOS-Kinderdorf spektakulär um

 

© Harald Klemm / büroJETZT

 

Mannerfans haben sich bereits früh morgens im Festsaal des Wiener Rathauses eingefunden um beim Domino-Spektakel dabei zu sein.

 

Donnerstag vormittags (17.7.2014) erlebt der Festsaal des Wiener Rathauses einen außergewöhnlichen Domino-Day. Die größte Menge an handelsüblichen Süßwaren, die jemals für einen Weltrekordversuch zur Verfügung gestellt wurde, ist von einem 20köpfigen Team aus freiwilligen Helferinnen und Helfern ab früh morgens in mühevoller Kleinarbeit zu einem Riesendomino zusammengefügt worden.

 

Da funkelten die Augen von Frauen und Männern. Unter ihnen waren Superprofis wie der 18jährige Marcel Pürrer, der internationale Erfahrung mit bis zu 500.000 Steinen mitbringt: „Bis jetzt hab ich nur mit klassischen Dominosteinen gearbeitet. Mit Manner war das heute ganz was Besonderes und es war ein super Teamwork.“ Alexander Eder, ein weiterer Experte war der playing Captain der Mannschaft und behielt bis zum Schluss die Übersicht: „Soviel Mannerschnitten hat wahrscheinlich noch nie ein Mensch zuvor auf einem Haufen gesehen. Der Traum aller Kinder!“

 

© Harald Klemm / büroJETZT

 

Nervenschlacht. Knapp davor alles mucksmäuschenstill. Nach kleinen ungeplanten Umfallern, dann das Herzschlagfinale um 11.40 Uhr. Ulf Schöttl, Marketingleiter von Manner stößt mit Dr. Clemens Klingan vom SOS Kinderdorf das erste Starterpackerl an und abwechselnd kippen die Mannerschnitten in Einzelreihen, Doppelreihen und spektakulären 10er-Kaskaden um. Nach knappen 5 Minuten fallender Packerl und Jubelschreien zwischendurch endet die Inszenierung mit tosendem Applaus. Das ganze Bild symbolisiert schließlich eineriesige 15 Meter lange Mannerschnitte und überrascht ganz am Ende noch mit einer Textnachricht die in sekundenschnelle aus 3000 umstürzenden Packungen entstanden ist: „Manner-Domino für SOS Kinderdorf“

 

Charity für SOS Kinderdorf. Alle 8.640 angelieferten Packungen wurden zur Freude der Zuseher und Helferinnen verschenkt und waren mit einem Flusch vergriffen. Manner mag man eben. „Wir wollten mit diesem Manner-Domino aber auch was Gutes tun und werden deshalb ergänzend zu unserem bestehenden SOS-Kinderdorf-Engagement die Familien auch mit der umgefallenen Anzahl an Mannerpackungen ausstatten. Natürlich in vernünftigen Kleinmengen immer frischgeliefert,“ freut sich der Manner-Marketingleiter Ulf Schöttl über die gelungene Aktion.

 

© Harald Klemm / büroJETZT

 

 

 

 

 

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