• Anlanger_Engel_2.jpg
  • iphone.jpg
  • slide2.jpg

Guerilla Gardening – so machen Sie mehr aus Ihrem Geschäft: ein Wiener Praxisbeispiel

 

Am Anfang war es der Protest der Bürger in den Metropolen der westlichen Hemisphäre gegen Erscheiungsformen der Politik (u.a. gegen die Globalisierung). Mittlerweile hat sich Guerilla Gardening weiterentwickelt und dabei geht es auch um die kunstvolle Gestaltung von brachliegenden Grünflächen in tristen Gassen und Straßen sowie um den Anbau von Gemüse, also einer Art „urbaner Landwirtschaft“. Ein schönes Beispiel dazu liefert Ron Finley: mit seinem Vortrag „A guerilla gardener in South Central LA“.

 

Doch Guerilla Gardening hat auch seinen Platz im Trojanischen Marketing, wenn es darum geht, eine nichtssagende Grünfläche vor seinem Büro, als „Werbefläche“ für sein Geschäft zu verstehen.

 

Ein gelungenes Beispiel dafür zeigt uns Alec Smith mit seiner „Praxis für Individuelle Körperarbeit“ in der Parkgasse im Dritten Wiener Gemeindebezirk (der Autor Roman Anlanger kennt ihn sehr gut, da er quasi um die Ecke wohnt). Direkt vor seiner Praxis hat Alec die einst sehr triste Grünfläche in ein wahres Schmuckstück verwandelt und da diese direkt vor seiner Praxis steht, wirbt er auch indirekt dafür. Roman Anlanger konnte schon oft beobachten, wie Leute stehen bleiben, um die anders gestaltete Grünfläche betrachten und so auch schließlich auf seine Praxis kommen.

 

Zusätzlich, quasi als Magneten, hat er noch eine Tafel mit der Aufschrift „Der endlose Knoten“ samt Text angebracht.  Somit wird sein Muster in Grün auch „philosophisch“ erklärt. So soll es auch sein, denn der Eingang zum Wittgensteinhaus ist gerade mal 50 Meter entfert!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren


Empfehlen Sie diesen Artikel weiter


Newsletter Anmeldung