• Anlanger_Engel_2.jpg
  • iphone.jpg
  • slide2.jpg

Tolles Beispiel für virales Marketing: Volvo Trucks & Van Damme – mehr als 56 Mio. Views auf YouTube

 

 

Der Begriff des viralen Marketing leitet sich aus der Biologie ab. Bekanntlich ist ein Virus ein „Lebewesen“ (die Definition ist allerdings unter Biologen umstritten), das sich nicht aus eigener Kraft vermehrt, sondern sich zum Zweck der Reproduktion fremder Wirtszellen bedient. Diese bringt es dazu, die eigene DNA zu kopieren und damit unzählige neue Viruskopien herzustellen. Ein Virus bedarf also immer fremder Hilfe, um sich zu vermehren und zu verbreiten.

 

Genau so funktioniert virales Marketing. Man schafft ein Kommunikationsvehikel, das sich leicht verbreiten lässt und das seine „Wirte“ dazu bringt, von sich aus und freiwillig für maximale Verbreitung zu sorgen. Dazu bedarf es natürlich attraktiver Inhalte, von denen angenommen wird, sie seien so außergewöhnlich, dass ihre Empfänger (= Zwischenwirte) mit eigenen Mitteln Kopien in großer Zahl in Umlauf bringen. Trojanisch wird virales Marketing dann, wenn Trojanische Pferde mittes der Mechanismen des viralen Marketings verbreitet werden.

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren


Empfehlen Sie diesen Artikel weiter


Newsletter Anmeldung