Ihre Empfehlung

Benutzeranmeldung

Navigation

  • haufe.de
 

Trojanisches Marketing auf der DMX-Austria: Digital Marketing ExpoCon - Die Fachmesse für digitales Marketing in Österreich


Die DMX ist eine B2B Veranstaltung für Marketing-Entscheider, Werbungstreibende und Digital Professionals aus Industrie und Handel. Ferner adressiert sie Entscheider der digitalen Wertschöpfungskette der gesamten Agenturszenen (Mediaplanungs-, Kreativ-, Full-Service-Agenturen) an.
Die DMX informiert den Fachbesucher über sämtliche Trends und unzählige Facetten des digitalen Marketings. Infos hier!

Lehrgang: Unkonventionelles Marketing, März 2010 in Wien



Lehrgang: Unkonventionelles Marketing
Erfolgreiche Low Budgetideen für Marketing und Vertrieb
Wien, 16., 18., 23., und 25. März 2010, jeweils von 18:00 - 21:15 Uhr
 
Sie möchten mit Cleverness das Kundenherz von heute erobern? Effektive Praxismethoden des Low-Budget-Marketings helfen Ihnen dabei. Wir zeigen anhand zahlreich erprobter Beispiele, wie Sie Ihre Zielgruppe auf indirektem Weg erreichen. Und das nachhaltig, um abseits von verstopften Werbekanälen Kunden mit geringem Mitteleinsatz anzusprechen.

Inhalt: Guerilla Marketing, Ambush Marketing, Trojanisches Marketing, Virales Marketing, Marketing in Netzwerken.

Lehrgangsleitung/Trainer: Roman Anlanger, Weiterführende Infos und Anmeldung: hier

Seminar: Trojanisches Marketing, 18.März 2010 in Wien


Welche Veränderungen bewirkt Trojanisches Marketing in der Krise?
 
Gerade in der Krise ist Trojanisches Marketing das Mittel der Wahl, weil es mit geringeren Budgetgrößen auskommt, wenn entsprechende Kreativ-Inputs geleistet werden. Trojanisches Marketing hat ein grundsätzliches Marketing- Umdenken zur Folge, das zu nachhaltigen Innovationen in der Kreation von Marketing-Aktivitäten führt.

2010: Das Marketing wird immer trojanischer


Trojanisches Marketing ist ein Trend, dem immer mehr Unternehmen in ihren Marketingaktivitäten folgen. Das kann nicht anders sein, schließlich haben wir gelernt, dass diese Art des Denkens und der Marktbearbeitung nicht nur sehr effizient und erfolgversprechend, sondern auch noch besonders kostengünstig sein kann. Es ist fast ein Naturgesetz, dass Auswege aus dem stetig anwachsenden Informationsstrom gefunden werden müssen, dass Strategien und Strategeme kreiert werden müssen, um trotzdem einen Funken Aufmerksamkeit beim Empfänger der Botschaften zu entzünden. Das wird nur möglich sein, wenn trojanische Methoden eingesetzt werden, wenn Trojanische Pferde gefunden werden, die der Zielgruppe angepasst sind.

Trojanisches Marketing unterstützt das neunerHAUS


StudentInnen des Studienganges „Technisches Vertriebsmanagement“ (Studiengangsleiter: Roman Anlanger) der Fachhochschule des bfi Wien unterstützen den Verein neunerHAUS

Zeit: 12. Dezember 2008, Zeit: 09:00 - 18:00 UhrOrt: Mariahilfer Straße 110 (auf Höhe Apotheke Kaiserkrone)

Projektbezogenes Lernen durch praktische Anwendung steht bei der Ausbildung an der Fachhochschule des bfi Wien an oberster Stelle. Projekte um der Projekte Willen zu erarbeiten ist uns StudentInnen zuwenig.
 
Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Teambildung“ werden wir – das sind die StudentInnen des 3. Jahrganges der Studienrichtung „Technisches Vertriebsmanagement“ – bis Semesterende ein Projekt mit sozialem Charakter verwirklicht und dabei Praxis mit Theorie verschmolzen haben. Das Abschlussevent bildet der Punschstand am 12. Dezember 2008 in der Mariahilfer Straße 120, auf Höhe Apotheke Kaiserkrone.

Trojansiches Marketing mit Hilfe des Oval Office


Sozial gelernte Muster und Vorlagen bilden ein effizientes Instrument im Trojanischen Marketing. Das Oval Office gehört zweifelsohne zu den wichtigsten gelernten Mustern im amerikanischen Bewusstsein. Ein anderes Muster im amerikanischen Raum ist z.B. Mount Rushmore, welches Kärcher für seinen Markteintritt erfolgreich verwendete (Fallbeispiel zu Kärcher: hier!). Pünktlich zum Amtseintritt von Präsident Barack Obama wurde sein Arbeitszimmer, das Oval Office, von IKEA für eine tolle trojanische Aktion verwendet. Machen Sie sich selbst ein Bild: http://www.embracechange09.com/

Trojanisches Marketing: Erfolgsrezept in der Krise


Roman Anlanger im ksv-Magazin „Aktuell“: „Kreativität setzt sich durch. Auch Roman Anlanger, Autor des Bestsellers Trojanisches Marketing warnt KMUs davor, in Zeiten von leeren Kassen ganz auf Werbung zu verzichten. Sein Tipp für jene, die nicht viel ausgeben können, aber viel erreichen wollen: Gemeinschaftswerbung, auch Huckepack-Marketing genannt. Anlanger erklärt:

„Unternehmer müssen sich überlegen, zu welcher Leistung sie einen Gutschein herausgeben können und welcher andere Unternehmer diesen Gutschein quasi huckepack nimmt.“ Beispiel: Ein Friseur gibt seinen KundInnen einen Gratisgutschein über eine Fachberatung bei einer Kosmetikerin. Davon profitieren alle Beteiligten:

Ratgeber "Rechtssicher werben" für die Marketingpraxis


Fibeln, sog. Guides bzw. Ratgeber stellen ein effektives Instrument in der trojanischen Marketingpraxis dar. Dieses Prinzip wurde im Buch ausführlich behandelt. Besonders für Ärzte und Rechtsanwälte stellt die Fibel ein perfektes Marketing-Werkzeug dar, um bestehende Werbebeschränkungen zu umgehen und so auf die eigenen Dienstleistungen aufmerksam zu machen.

Einen relevanten Rategeber betr. rechtliche Tipps für Ihre tägliche Marketingarbeit finden Sie hier! Weitere Praxistipps beim Button "Weiterlesen":
 

Neue XING-Gruppe: Club Trojanisches Marketing


Der Autor Roman Anlanger hat auf XING eine neue Gruppe mit den Namen "Club Trojanisches Marketing" ins Leben gerufen. Zweck der Gruppe und Inhalte: Erfahrungsaustausch für das Trojanische Marketing, Diskussionsforum für relevante Marketingthemen. Vorstellung von Aktivitäten, Besprechung von Kampagnen, Wissenstransfer für das Marketing, Know-how-Vermittlung.
 
Lust auf Mehr und aktives Networking mit Marketer? Ja, dann kommen Sie zum Club unter: https://www.xing.com/net/trojanischesmarketing/

Briefumschläge mit trojanischem Inhalt


Trojanisches Marketing eignet sich auch bestens zum Einsatz bei Seminar- und Fachkonferenzveranstalter, und dazu möchten wir die Aussagen eines ehemaligen Marketingleiters aus dieser Branche wiedergeben. Hier sein Bericht: „Meine Aufgabe war es, die Seminare zielgruppenkonform zu vermarkten. Dazu stand mir eine umfangreiche Datenbank zur Verfügung, welche mit Hilfe spezieller Aktionen gefüllt wurde. In mehreren Wellen wurden die Einladungsprospekte an potenzielle Teilnehmer versandt. Das Hauptproblem bestand darin, dass die Datenbank eigentlich nie komplett war und dass die Empfänger unsere Kuverts oft ungeöffnet wegwarfen, weil sie in der Fülle der Werbebriefe untergingen.