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Sound of Games – mit trojanischem Marketing zur Welt-Marktführerschaft

 

 

 

Das Unternehmen Sound of Games hat demonstriert, wie erfolgreich trojanisches B2B-Marketing sein kann. Im März 2010 gründete der Komponist Michael Stöckemann und der Musikproduzent Filipp Issa die Firma Sound of Games (SoG) mit dem Ziel, die weltweite Nr. 1 in der Computerspielemusik zu werden.

 

Um innerhalb der Computerspiele-Industrie das entsprechende Image zu erzeugen, gebrauchte Sound of Games eine Marketingstrategie, die sich von der klassischen Akquise anderer Dienstleister unterscheidet. Wie man die Nr. 1 in dieser Branche wird, hat Filipp Issa im Buch auf den Seiten 382-386 in Form eines Gastbeitrages beschrieben. Das vorliegende Video zeigt Issa und Stöckemann bei den Arbeiten!

 

Die narrative Struktur als trojanisches Pferd der Sprache

 

Copyright Lowe GGK

 

Die narrative Struktur geht auf die Grenzüberschreitungstheorie von Jurij M. Lotmann zurück und ist ein trojanisches Element der Sprachpsychologie. Nach Lotmann liegt ein Ereignis dann vor, wenn eine Figur die Grenze von zwei semantischen Räumen überschreitet. Wesensmerkmal von semantischen Räumen ist, dass sie zueinander in Opposition stehen. Das Prinzip der Opposition in der Sprache kennt man beim Waschmittel Ariel. Dort wird „rein“ in Opposition zu „sauber“ gebracht. Anhand der anschaulichen Lotto-Werbung lassen sich die in Oppostion gebrachten semantischen Räume leicht darstellen:

 

  • Kanalarbeiter gegen glücklichen Südseeurlauber
  • Arbeitskleidung gegen Freizeitkleidung
  • düsteres gegen helles Bild
  • müde blickendender Arbeiter gegen zufrieden und glücklich blickenden Urlauber

 

Sehr erfolgreiche Produkte nutzen die narrative Struktur, um einen Bedeutungsaufbau beim Kunden zu erreichen. Die neue Lotto-Werbung „Kanalarbeiter versus Südseeurlauber“ ist ein absolut gelungenes Beispiel für die Macht der narrativen Struktur.

 

Trojanisches Obst: 69 jährige Badener Obstverkäuferin als Social Media Star

 

© www.romankmenta.com

 

Susanne Pleier, Obstverkäuferin am traditionsreichen Grünen Markt in Baden bei Wien, wurde binnen weniger Tage im deutschsprachigen Europa zur Online-Berühmtheit. Der erste Facebook Post des Marketing- und Verkaufsexperten Roman Kmenta vom 13. Juli trat eine Social Media Lawine los, die sogar die USA erreichte. Die Idee, die vom weltgrößten Internetshop Amazon verwendete Verkaufsstrategie „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch … “auf ein traditionelles Obstgeschäft anzuwenden und so eine Verbindung von online zu offline herzustellen, schlug wie eine Bombe ein und begeisterte Facebook und Twitter Nutzer, Blogger und online Medien in Scharen.

 

Durch die viralen Effekte des Likens, Teilens und Retweetens pflanzte sich der Beitrag rasant durchs Internet fort und tut es noch immer. Bis dato lernten so geschätzte 2 Mio. Internet Nutzer die Obstfrau Susanne kennen, nahezu 100.000 spendeten ihr ein „Like“und ihr Foto wurde etwa 20.000 Mal geteilt. In den Kommentaren auf den verschiedenen Seiten und Foren schwappte ihr eine Welle von Sympathie entgegen.

 

Vertriebsingenieure bekommen einen eigenen Verbund – Roman Anlanger von der FH des bfi Wien wurde in den Vorstand der AASE gewählt

 

 

14 Hochschulen aus Europa gründen in Aschaffenburg eigenen Verbund für Vertriebsingenieure Academic Association of Sales Engineering AASE

 

Professorinnen und Professoren aus 14 europäischen Hochschulen, haben in Aschaffenburg am 4. Juni 2014 einen eigenen Verbund der Vertriebsingenieure, die Academic Association of Sales Engineering (AASE), gegründet. Sie wollen in den Bereichen Lehre, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit enger zusammenarbeiten, um den Beruf des „Vertriebsingenieurs“ weiter zu entwickeln.

 

„Wir wollen Vertriebsingenieure als Marke etablieren. Den Studierenden gibt dies ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und der Industrie praxisnah ausgebildete Ingenieure für den Vertrieb technischer Systeme“, erklärt Ludger Schneider-Störmann, als Professor an der Hochschule Aschaffenburg Organisator des Gründungstreffens und zudem der erste Präsident des neu gegründeten Verbundes. Roman Anlanger, Studiengangsleiter Technisches Vertriebsmanagement an der FH des bfi Wien wurde in den Vorstand gewählt.

 

„Rotating Dinners“ mittels Tags trojanisch und nachhaltig nutzen! Nächstes Event am 10.09.2014 in Wien

 

 

Die soziale Strategie, der sich XING verschreiben hat, sieht u.a. vor, dass sich auf Einladung ihrer Gruppenmoderatoren die Mitglieder auch im Offline-Bereich treffen. Bei einem Rotating Dinner treffen sich z.B. 60 Menschen in einem Lokal und werden mittels einem Los einem bestimmten Tisch zugewiesen. Nach Aufforderung des Organisators werden sie dann in zeitlichen Abständen, wiederum mittels Losverfahren, einem anderen Tisch zugeteilt. Somit lernt man, je nach Häufigkeit des Tischwechsels (fast) anwesenden Personen kennen.

 


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