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XING-Event: Punschen gegen Obdachlosigkeit, Wien, 20.12.2014

 

 

Auch heuer gibt es wieder den Punschstand des Studienganges Technisches Vertriebsmanagement an der Fachhochschule des bfi Wien in der Mariahilfer Straße 110 mit dem XING-Meeting-Point.


Der Reinerlös des Punschstandes (betrieben von den Studierenden des Fachhochschulstudiums „Technisches Vertriebsmanagement" - Studiengangsleiter Roman Anlanger“) kommt dem karitativen Verein neuerhaus – www.neunerhaus.at – zugute.

 

Jedes angemeldete XING-Mitglied bekommt einen „XING Premium Gutschein – XING Premium 3 Monate kostenlos testen“ im Wert von EUR 29,85 (gilt für alle XING-Mitglieder, die noch kein Premiummitglied sind bzw. Nicht-XING-Mitglieder. Wenn Sie bereits Premiummitglied sind, können Sie den Gutschein gerne weiterschenken!). Zur Anmeldung auf XING!

 

Ich freue mich auf Ihr Kommen und ein vorweihnachtliches Networking!

Roman Anlanger, XING Ambassador

 

Interview mit Dr. Carmen Windhaber, XING Country Managerin Österreich: Es ist alles etwas weniger „amerikanisch“ … (Vertriebschancen im Social Web, etc.)

 

Carmen Windhaber verkörpert derzeit noch alleine die Österreich-Niederlassung der deutschen Xing AG in Wien. Ein Großteil ihrer beruflichen Kommunikation läuft digital ab. Mit VERKAUFEN traf sich die 43-jährige gebürtige Steirerin jedoch offline und plauderte über Vertriebschancen im Social Web, das heikle Thema Datenschutz und die neue stereotype Arbeitsfreiheit der Generation Y.

 

VERKAUFEN: Frau Windhaber, immer mehr Kommunikation findet heute in sozialen Netzwerken statt und diese werden auch im Geschäftsleben wichtiger. Ist ein Verkäufer, der mit sozialen Netzwerken auf Kriegsfuß steht, noch überlebensfähig?

 

 Windhaber: (lacht) Sicher. Ich glaube nicht, dass eine Social Media-Mitgliedschaft zu einem „must-have“ wird. Die persönliche Ebene ist gerade im Verkauf wohl immer noch am wichtigsten und wird es auch noch länger bleiben – keine Sorge. Aber ich würde jedem Verkäufer raten, sich einmal in diesen Netzwerken umzusehen und vor allem den Spaßfaktor zu entdecken. Ein Vertriebler ist ja grundsätzlich nicht kontaktscheu. Wenn er dann noch am Digital Networking ein spielerisches Element findet, unterstützt das bestimmt seine Kundenbeziehungen und seinen Vertriebserfolg.

 

Ganzer Artikel online hier!

 

Halskrausen für Digital-Zombies – tolle raffinierte Aktion von Coca Cola!

 

 

Was sehen Sie, wenn Sie U-Bahn fahren oder auf den Bus warten bzw. am Flughafen einchecken? Die Leute schauen nur mehr in das Smartphone! Doch im Spot von Coca Cola ist jetzt Schluss damit, denn all die Personen, die immer fleißig, Tag und Nacht, in das Smartphone schauen, bekommen eine cocacolarote Halskrause (welche auch kratzwütige Hunde bekommen) und siehe da, die Welt verändert sich! Hier geht es zum Bericht aus der Frankfurter Allgemeine. Das Ganze ist sehr raffiniert: „Weil die Botschaft den Kanal nimmt, den sie vermeintlich kritisiert, und das Ganze in einen Gag packt.“ (Scheer, U. auf faz.net)

 

Storytelling: Der Gänse-Gruselfilm für Öko-Daunen – kaufen Sie dann noch eine Weihnachtsgans?

 

 

Das US-Unternehmen Patagonia hat sich bereits seit längerer Zeit aktiv für die Umwelt engagiert. So war das Unternehmen 2002 einer der Mitbegründer von „One Percent for the Planet“ (Claim: 1% for the Planet connects businesses, consumers, and nonprofits, empowering all of us to drive big, positive change), wobei man ein Prozent des Umsatzes an Umweltschutzorganisationen spendet. Hier sehen Sie alle Unternehmungen, die dabei sind.

 

Nun erzählt eine Gans, als Zeichentrickfigur in einem Skigebiet, wie es „normalen Gänsen“ geht, wenn Sie gerupft werden. Ganz schön gruselig! Damit will Patagonia sein Image stärken und darauf hinweisen, dass die Daunenprodukte einen Herkunftsnachweis besitzen und dass die Gänse nicht lebend gerupft werden und per Zwangsernährung heranwachsen. (Quelle: Artikel auf wuv.de – dort finden Sie auch mehr Infos zu dieser unkonventionellen Marketing-Aktion)

 

Autovermieter Sixt zeigt, wie erfolgreiches Ambient Media aussieht - plus der #Banhstreik im Social Web

 

Über Sixt und seine tolle Aktionen haben wir schon mehrmals auf unserer Homepage Trojanisches Marketing berichtet (siehe: Beispiel 1, Beispiel 2, Beispiel 3). Der Autor Roman Anlanger war Ende Oktober 2014 zur AASE (Academic Association of Sales Engineering) unterwegs und fand auf dem Stuttgarter Flughafen wieder tolle Beispiele von Sixt. Das Team Trojanisches Marketing gratuliert zu dieser tollen Inszenierung von Sixt! Den aktuellen Bahnstreik bei der Deutschen Bahn nutzt Sixt ebenfalls. Das aktuelle Sujet (Unser Mitarbeiter des Monats. - Günstige Mietwagen an allen Banhöfen und unter sixt.de) zeigt GDL-Chef Claus Weselsky). Dieses Sujet und andere aktuelle Werbeereignisse finden sie im wuv.de-Artikel.

 

Ambient Marketing (auch: Ambient Media, Ambient Advertising, Street Marketing) bedeutet, die alltägliche Umgebung (das „Ambiente“) der potentiellen Kunden zu nutzen, um dort Information und Werbung in meist auffälliger Weise zu platzieren. Das erinnert stark an die DAWOS-Strategie (Anmerkung: ist in den Büchern Trojanisches Marketing I + II ausführlich beschrieben) im Trojanischen Marketing, allerdings mit einem gravierenden Unterschied: Bei Ambient Marketing geht es im Prinzip nicht um kleine Budgets; im Gegenteil: die 1000-Kontakte-Kosten dieser Methode sind in der Regel deutlich höher als die klassischer Werbung. Allerdings werden – wegen der Anwendung der DAWOS-Strategie – deutlich geringere Streuverluste erzielt.

 


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