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Sensorik - die Macht der Sinne

Der Autor Roman Anlanger ist öfters zu Gast in der kretischen Taverna „Lefteris“, die im 3. Wiener Gemeindebezirk liegt. Ein hervorragendes Lokal, das für seine Qualität weit über die Grenzen Wiens hinaus bekannt ist. Während eines Gespräches mit dem Lokalbesitzer bemerkte der Autor eine „Kompoloi“ in den Händen des Griechen, der ständig damit spielte. Das Kompoloi ist die orthodoxe Variante einer Gebetsschnur, die dem Rosenkranz entspricht. Auf dieser Schnur sind entweder Knoten oder Perlen angebracht, wobei diese in fünf Zehnergruppen angeordnet sind. Am Anfang solcher Gebetsschnüre ist meistens ein Kreuz eingeflochten. Das griechische Kompoloi wird auch in säkularisierter Art und Weise wie zB als Zeitvertreib oder als Entspannungshilfsmittel verwendet. Dabei wird sie mit Hilfe von verschiedenen Techniken durch die Hand des Besitzers durchgezogen. Durch das soziale Lernen ist das Kompoloi ein integrierter Bestandteil der griechischen Identität.

Post-its® von 3M - mit Trojanischem Marketing zum Erfolg

Wie man heute glauben könnte, war Post-it® von der amerikanischen Firma 3M von Anfang an ein Renner, weil im Büroalltag praktisch unverzichtbar. Dem war aber ganz und gar nicht so. Vielmehr tat sich das Unternehmen schwer, diese Produkt-Innovation auf den Markt zu bringen.

Begonnen hat die Geschichte 1968 mit einem Misserfolg. Erfinder des Klebezettels war ein gewisser Spencer Silver, der von der Minnesota Mining and Manufacturing Company (3M) beauftragt war, einen neunen Superkleber zu erfinden, der stärker als alle bis dahin bekannten Klebstoffe wirken sollte. Ergebnis seiner Versuche war ein Kleber, der sich leicht auf allen möglichen Flächen auftragen ließ, jedoch den Nachteil hatte, sich ebenso leicht wieder von der Unterlage ablösen zu lassen. Daraus wurde zuerst eine Art Pinnwand entwickelt, die statt der Pins mit Hilfe des Klebstoffs funktionierte. Leider ließ sich dieses Produkt nur schlecht verkaufen, so dass es bald wieder vom Markt genommen wurde. Vom Erfinder Spencer Silver war dann keine Rede mehr.

Rotkäppchen-Motiv als Trojanische Vorlage

Menschliches Verhalten ist dadurch gekennzeichnet, das unser Gehirn bestimmte Muster abspeichert und bei Gebrauch wieder abruft. Ein bereits abgespeichertes Muster ist nichts anderes als eine Vorlage, und gute Geschichten und Märchen knüpfen an eine bereits abgespeicherte Vorlage an. Besonders die Märchen und Mythen, die wir in unserer Kindheit erfahren haben, sind exzellente Vorlagen für das erfolgreiche Marketing von heute.

Im Buch haben wir auf den Seiten 130 und 131 das Rotkäppchen Plakat-Motiv in der UPC-Kampagne vorgestellt. Hier möchten wir Ihnen noch die wichtigsten Ausschnitte aus dem dazugehörigen TV-Spot vorstellen:

Neu: Seminar und Workshop: Trojanisches Marketing

04. Dezember 2008 - Seminar: Trojanisches Marketing
Der renomierte österreichische Seminar- und Kongressanbieter
RedEd veranstaltet mit den beiden Autoren des Bestseller-Buches "Trojanisches Marketing" (Roman Anlanger und Wolfgang A. Engel) ein eintägiges Seminar mit dem Titel "Trojanisches Marketing - Mit Cleverness ins Kundenherz!" Für alle Seminarteilnehmer gibt es das Buch gratis als zusätzliche Seminarunterlage.
Weitere Infos sowie den Seminarfolder:
hier klicken


05. Dezember 2008 - Workshop zum Seminar: Trojanisches Marketing
Der zusätzlich buchbare Workshop beim renomierten Seminar- und Kongressanbieter
RedEd dient dazu, um das im Seminar Erlernte zu verstärken, sodass das "Trojanische Marketing" noch besser im Berufsalltag umgesetzt werden kann. Alle Seminarteilnehmer können im Vorfeld den Autoren (Roman Anlanger und Wolfgang A. Engel) Ihre spezifischen Wünsche übermitteln.
Weitere Infos sowie den Workshopfolder:
hier klicken
 

Es geht um mehr als List und Schlauheit: Rezension von Werner T. Fuchs (Top 1 Rezensent bei Amazon)

Wenn ich Studenten daran erinnere, dass Marketing und Werbung auch die Absicht zum Manipulieren beinhalten, gibt es immer einige, die das bestreiten oder nicht hören wollen. Aber da ich Marketing als Beeinflussung menschlichen Wahlverhaltens sehe und mich mit den Vorgängen in den Köpfen der Konsumenten beschäftige, kann ich gar nicht zu einem anderen Schluss kommen. Roman Anlanger und Wolfgang A. Engel scheinen das ähnlich zu sehen. Und der Erfolg gibt ihnen ebenso Recht wie die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung. Schliessen wir das endlose Thema von der Rechtmässigkeit des Manipulierens mit dem Hinweis ab, dass Marketing der Hammer ist - nicht der Nagel. Wofür ich ein Werkzeug brauchen will, kann ich als selbständiger Unternehmen dann selber entscheiden.

Buch "Trojanisches Marketing" ist Bestseller!

In Werben & Verkaufen, einer der renommiertesten Zeitschriften im deutschsprachigen Raum für Werbung, Verkauf und Marketing, rangiert die Haufe-Neuerscheinung "Trojanisches Marketing" seit einigen Wochen als Bestseller.
 
trend, "Das österreichische Wirtschaftsmagazin" mit reichweitenstarker Auflage, führt in seiner Juni-Ausgabe in der Rubrik "Bestseller Wirtschaft", das Buch "Trojanisches Marketing" ebenfalls als Bestseller in der Rubrik Wirtschaftsfachbücher an. Das Ranking wird aufgrund der Verkaufszahlen in den größten österreichischen Buchhandlungen erstellt.
 

Was ist das Spezifische am Trojanischen Marketing?

Die bekannteste Kriegslist aller Zeiten, das trojanische Pferd, wurde für das Marketing von heute institutionalisiert, um die Kunden wieder zu erreichen, mitten ins Kundenherz. Das "normale" Marketing rechnet mit existierenden Märkten. Beim Trojanischen Marketing hingegen sucht man nach „zu schaffenden Märkten“. Daraus leitet sich auch die Definition des Trojanischen Makektings ab: „Trojanisches Marketing ist das konsequente, systematische Suchen, Identifizieren und Nutzen „trojanischer Pferde“. Ein trojanisches Pferd ist alles, was geeignet ist, auf indirekten unkonventionellen Wegen, d.h. abseits von verstopften Informationskanälen, die Zielgruppe nachhaltig zu erreichen“.

"Extradienst"-Artikel: Gereinigte Präsidenten

Eine bekannte Marke wird mit ganz neuen Ideen oder Produkten verbunden, der Verbraucher jubiliert und der Boss bestellt die nächste Yacht: Trojanisches Marketing wird jetzt als kommender trendiger Überflieger positioniert, der innovative Wege zu Hirn, Herz und Geldbörse aufzeigt. Artikel von Christian Prenger

Feiern verleiht Flügel. Speziell dann, wenn ein bekannter Energy-Drink auch akademischen Boden betritt. Red Bull beglückte jedenfalls Absolventen der Universität Wien mit einer Dosen-Spende der besonderen Art. Im Rahmen des Festaktes erhielten die Neo-Magister das Getränk in einer Rolle, die fatal an ihre Diplomurkunde erinnerte. Das Motiv des Geschenks war natürlich keinenwegs nur Stolz auf trinkbares Mäzenatentum. Der nie um clevere Aktionen verlegene Hersteller verfolgte vielmehr folgendes Ziel: Die universitäre Formel "Abschlussfeier = Glücksgefühle = Red Bull" sollte sich in den Köpfen nachhaltig imageträchtig verankern.

Die Geheimnisse des Trojanischen Marketings - Videoserie

Unsere erste Vidoserie mit dem Titel "Die Geheimnisse des Trojanischen Marketings" wurde soeben fertiggestellt und gliedert sich in vier Teile:

Klicken Sie einfach auf die jeweiligen Lektionen und Sie kommen zum jeweiligen Video, welches auf Youtube für Sie bereitsteht!

Blu-ray contra HD-DVD: Sieg dank trojanischer Strategie

Wie die österreichische Tageszeitung DER STANDARD am 11. Mai 2008 berichtet, verdankt Blu-ray seinen Markterfolg einer trojanischen Strategie. Als trojanisches Pferd diente die Playstation 3 von Sony, die von Anfang an auch als Blu-ray-Player konzipiert war. Den vollständigen STANDARD-Artikel finden Sie hier.